about me

Hallo, ich bin Lena.
Ich bin selbst ernannte, professionelle Bewusstseinsforscherin und ich liebe Menschen.
Ich arbeite als Contextueller Coach in Ausbildung, erschaffe mir gerade meine Erfüllungsfamilie auf dem Alpakahof mit dem weltbesten Mann an meiner Seite und wir leben auf dem gefühlten Land auf der Elbinsel kurz vor Hamburg.

kleinnena

Das war’s eigentlich schon. Mehr hab ich nicht zu sagen.
Und das ist natürlich Quatsch.
Trotzdem habe ich mir genau das die längste Zeit meines 37-jährigen Lebens [Stand: 17.7.2022] erzählt. Ach so, und außerdem, dass ich nicht gut genug bin war, zu schwach, zu krank, zu abhängig und ich kann das alles nicht. Weil die Welt ist schuld. Klare Kante.

… bis ich irgendwann in den Wirren von 2012, nach einem aus Trotz vor meiner eigenen Resilienz abgebrochenen Burnout-Klinikaufenthalt, zum ersten Mal mit dem Contextuellen Coaching in Berührung kam. Natürlich hab ich sofort alles gemacht, was man an Seminaren damals machen konnte – weil war ja eh alles nicht (gut) genug – nur um hinterher festzustellen, was mir schon in der ersten Stunde Training erzählt worden war: Coaching bringt es nicht.

Und selbst wenn das mit der zurückgelehnten Pizzadienst-Methode in irgendeiner wundersamen Welt der tatenlosen Manifestationsenergie funktioniert hätte, wäre ich wahrscheinlich damals – und wir sprechen, ehrlich gesagt, von gar nicht mal soooooo lange her, grob geschätzt 2017 um diese Zeit – noch davon ausgegangen, dass der Botenjunge daran, dass ich ihm gerade die Tür vor der Nase zuschlagen will, selbstverständlich intuitiv abzuspüren gehabt hätte, dass ich eigentlich von ihm erwarte, dass er mir die heilversprechende Glückskeks-Pizza gefälligst auch noch wohlportioniert klein schneidet. Sonst gibt’s kein Trinkgeld. Sorry, Leben, so hatten wir nämlich nicht gewettet.

Trotzdem musste ich offensichtlich erstmal noch ein paar weitere Dinge ausprobieren, die für ein erfüllt UND erfolgreiches Leben nicht funktionieren – kurz vor dem Vordiplom abgebrochenes Germanistik- und Philosophie-Studium, ausbrennende Ausbildung (Mediengestalterin digital/print) und werbeagenturtraumatisches Angestelltsein, aufopfernde Selbstständigkeit, Abhängigkeit, Krankheit, Schmerzensgeld für anderer Menschen Arbeit machen … noch mehr Opfergeschichten gefällig? – um dann über einen kurzen Umweg in die beruflich mal mehr, mal weniger virtuelle Assistenz und privat mehr oder weniger spirituelle Sinnkrisen wieder zurück zum Coaching zu kommen. Kurz war ich 2021 sogar mal der Meinung, Human Design Coach zu sein, sogar mit abgeschlossener Ausbildung und allem pipapo … nur um zu merken, dass mir konzeptuelle Erklärungsversuche, die außerhalb des menschlichen Bewusstseins und unmittelbar Erfahrbaren liegen, nicht ausreichen; und zwar mittlerweile zum Glück nicht mehr aus Gründen von „nicht gut genug“, sondern weil ich selbst die Erfahrung machen durfte, dass wir als Menschen bereits alles in uns haben, wenn wir uns darauf einlassen, alten Ballast abzuwerfen und ganz genau auch in die dunklen Ecken des Verstandes zu schauen.

Also, langer Geschichte kurzes Happy End: Das Geniale an Contextuellem Coaching ist nämlich, dass es auch wirkt, wenn man es kurz mal verachtet. In meinem Fall vielleicht sogar deswegen.

Dafür bin ich heute auch für Dich da. Schon zu meinen Mediengestalterinnen-Zeiten habe ich immer gesagt, dass ich mich am ehesten als Werkzeug sehe, und das ist auch heute noch so, nur anders: Ich bin Deine Taschenlampe im obigen Bild mit den dunklen Ecken des Verstandes – nur das Licht in die Hand nehmen, anknipsen und ausrichten musst Du selbst. Ich bin auch Deine Wegbegleiterin bei allem, wozu Du mich Dich empowern lässt. Und ich kann auch mit einem gut ausgerüstet und -getesteten mental-emotionalen Buddel-, Grabe- und aus-dem-Weg-schaff-Werkzeugkasten dienen.

Aktuell befinde ich mich noch mitten in der Ausbildung zum zertifizierten Contextuellen Coach (zur Contextuellen Coachin? Wer weiß sowas grammatikalisch schon so genau?) bei meiner wunderbaren Lieblingsermächtigungs- und -erfüllungstrainerin Anna Craemer.
Und da ich eh am besten durch einfach machen + einfach machen lerne, kannst Du jetzt schon mit mir arbeiten.

Ich freue mich auf Dich!